Sondermaschinenbau
für Fabrikautomaten
Wo Standardlösungen nicht ausreichen, kommt STiMA Sondermaschinenbau ins Spiel. Wir kombinieren Ingenieurskunst mit drei Jahrzehnten Erfahrung im Sondermaschinenbau und finden so die Antwort auf Ihre individuelle Herausforderung in der Fabrikautomation.

Diese Sondermaschine zur Montage von Bauteilen besteht aus mehreren Zuführsystemen. Sie ist kompakt geplant und montiert.
Sondermaschinen
für die gesamte Prozesskette
Kein Prozess ist wie der andere. Deshalb legen wir im STiMA Sondermaschinenbau Wert darauf, unseren Kunden nicht nur eine maßgeschneiderte Fertigungslösung zu bieten, sondern sie auch beratend zu unterstützen. Wir betrachten die gesamte Prozesskette, geben Tipps und planen die individuelle Lösung so, dass sie sich perfekt in den Prozess integriert und einen erheblichen Mehrwert schafft.
Unsere Welt: Vom Einzelarbeitsplatz bis zur automatischen Anlage
- Prozessdenken statt Scheuklappendenken – wir verstehen Ihre Abläufe, bevor wir konstruieren.
- Digitale Prototypen – durch Simulation minimieren wir Fehler und Kosten.
- Alles aus einer Hand – Mechanik, Steuerung, Software, Montage.
- Industrieerfahrung – vom Mittelstand bis zum Konzern.
- Made in Germany – Qualität, Präzision, Termintreue.
Automatische Anlagen
Roboterschweißen
Intralogistik
Maschinenbeschickung
Einzelarbeitsplätze und Vorrichtungen
Roboter und Cobot-Technologie
Unser Anspruch:
Fehlerarme Lösungen
Sondermaschinenbau für Fertigungsprozesse erfordern Vertrauen. Jedes Projekt ist eine neue Herausforderung und birgt Risiken, die es bereits in der Angebotsphase auszuschalten gilt.
Investitionen in modernste Planungssoftware und den digitalen Zwilling ermöglichen es uns, einen virtuellen Prototyp Ihrer Anlage zu bauen. So kann die Funktion der Anlage virtuell getestet und optimiert werden. Das reduziert Fehler, Kosten und Lieferzeiten. Ihre Lösung funktioniert, dafür garantieren wir.
Referenzen
aus dem STiMA Sondermaschinenbau
Montageautomation mit Roboter
Diese Sondermaschine wird an das Auslaufband einer Spritzgussmaschine angeschlossen. Der Hauptbestandteil der Sondermaschine sind ein Roboter, ein Transfersystem von Elcom sowie kleine pneumatische Portale. Die Komponenten übernehmen die derzeit manuell ausgeführten Arbeitsschritte: Entnahme vom Band (Roboter), Einlegen in Ultraschallschweißen (Umsetzstation), Wenden des Bauteils (Wendestation), Einlegen in Leckageprüfung (Drehstation) und Ablage in Kiste (Roboter). Zusätzlich wird zwischen dem Ultraschallschweißen und der Leckageprüfung eine Kameraprüfung integriert, welche das korrekte Verschweißen der Membranen prüft. Nachdem eine Lage mit Bauteilen gefüllt ist, legt der Roboter noch eine Zwischenlage in die Kiste.
Weitere Referenzen
(Maschinenbeschickung) Automatische Maschinenbeschickung einer Saeilo Fräsmaschine
In der Besinterungsanlage wird das Graphit durch den Einfülltrichter und eine Förderschnecke in den Siebkasten geleitet, wo es gefiltert wird. Anschließend gelangt das gefilterte Graphit in eine Dosiereinheit, die es gleichmäßig auf die Bitumendachbahn verteilt. Ein vibrierendes Prallblech sorgt dabei für eine gleichmäßige Verteilung. Zum Schluss wird das Graphit mit mehreren Walzen in die Dachbahnen eingerieben. Die Walzen sind beheizt, um die Temperatur des Bitumens konstant zu halten.
Durch den Kauf dieser Anlage kann der Kunde nun auch Bitumen-Dachbahnen mit Graphit anbieten, da diese Art des Brandschutzes immer häufiger gefordert wird.
Viele Unternehmen im In- und Ausland nutzen diese Sondermaschine, die im Rahmen eines Patents entwickelt wurde.
Graphit-Dosieranlage für Bitumendachbahnen

Eine Maschinenbeschickung aus dem STiMA Sondermaschinenbau. Der Roboter ABB GoFa entnimmt das Rohteil und gibt ein Signal an die Schutztür der Saeilo CNC Fräsmaschine. Die Schutztür öffnet. Der Roboter fährt in die Maschine und entnimmt mit dem zweiten Dreipunktgreifer ein Fertigteil aus dem Schraubstock. Bevor der Roboter das Rohteil ablegt, wird der Schraubstock mithilfe der Abblasdüse des Greifers von Spänen befreit. Der Roboter legt das Rohteil ab und befördert im letzten Schritt das Fertigteil aus der CNC-Maschine heraus.
Das besondere: Die automatische Maschinenbeschickung kann flexibel an unterschiedlichen Maschinen andocken und automatisch be- und entladen. In Zeiten von hoher Teilevielfalt ist das unumgänglich.
(Prüfen) Druckprüfstand für Kunststoffteile


Die entwickelte Sondermaschine dient der automatischen Leckageprüfung und Markierung von Kunststoffleitungen. Sie gewährleistet konstante Prüfergebnisse und eine hohe Genauigkeit, wodurch die Qualität der Produkte sichergestellt wird.
Die Anlage ist als flexibel verfahrbare Konstruktion aus item Aluminiumprofilen ausgeführt und wurde im Bereich des Sondermaschinenbaus entwickelt.
Der Prüfprozess läuft weitgehend automatisch ab: Nach dem Einschieben der Druckprüfplatte werden über den RFID-Chip alle Prüfparameter übermittelt. Anschließend legt der Mitarbeiter die Leitung ein, und die Schutztür schließt sich. Der Data-Matrix-Code wird gelesen – fehlerhafte Leitungen markiert ein Koenig & Bauer Tintenstrahldrucker, korrekte werden pneumatisch gespannt und innenseitig abgedichtet.
Die Druckprüfung erfolgt über eingeleitete Druckluft, deren Verlauf überwacht wird. Danach werden die Ergebnisse direkt auf das Bauteil gedruckt. Eine Cognex-Kamera kontrolliert abschließend die Kennzeichnung, bevor die Schutztür wieder öffnet.
(Montage) Schrankmontageanlage für die Möbelproduktion

Die im Sondermaschinenbau entwickelte Schrankmontageanlage dient dem Drehen, Umsetzen und Aufrichten von Schränken unterschiedlicher Größe. Realisiert wurde die Sondermaschine mit item Lineartechnik, ELCOM-Förderbändern und Siemens Antriebstechnik.
Nach der Montagepresse, in der Sockel und Türen angebracht werden, transportiert ein Förderband die halbfertigen Schränke automatisch von Station zu Station. Die Module werden aufgerichtet, über einen Hubtisch auf Arbeitshöhe gebracht und können auf einer Wendestation bei Bedarf um 180° gedreht werden. Anschließend erfolgt eine 90°-Drehung in eine ergonomische Arbeitsposition, in der die manuelle Montage stattfindet. Danach wird das Modul wieder auf das Förderband gesetzt und weitertransportiert.
Ein besonderes Merkmal dieser Sondermaschine ist ihr energieeffizientes Antriebskonzept. Durch den Einsatz von Gegengewichten konnte der ursprünglich geplante 20-kW-Motor durch einen 6-kW-Motor ersetzt werden. Dadurch verringert sich der Energieverbrauch um etwa 70 %, was einer jährlichen Einsparung von 16.800 kWh bzw. 5.040 € entspricht.
Dieses Beispiel zeigt, wie sich Nachhaltigkeit im Sondermaschinenbau durch intelligente, konstruktive Lösungen wirkungsvoll realisieren lässt – mit messbarem Nutzen für Umwelt und Wirtschaftlichkeit.
(Polieren) Polierzelle mit ABB Roboter IRB 1300

In Verbindung mit dem Industrieroboter ABB IRB 1300 bietet diese individuell entwickelte Polierzelle die Möglichkeit, Bauteile automatisch und reproduzierbar zu polieren. Die Bauteile werden manuell über eine verschließbare Flügeltür eingelegt. Nach dem Schließen der Tür startet der Bediener den Polierprozess über das Bedienpanel des Roboters.
Der Einsatz der Robotik beim Polieren bietet zahlreiche Vorteile: Eine gleichbleibend hohe Oberflächenqualität durch präzise, wiederholgenaue Bewegungsabläufe, eine deutliche Reduzierung der körperlichen Belastung für Mitarbeitende sowie eine erhöhte Prozesssicherheit durch konstante Anpressdrücke und kontrollierte Werkzeugwege. Zudem lassen sich Bearbeitungsparameter flexibel an unterschiedliche Bauteilgeometrien anpassen, was eine hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit in der Serienfertigung ermöglicht.
Für die gesamte Welt
Sondermaschinenbau aus Hessen
Sondermaschinen werden dort gebraucht, wo eine Standardlösung an ihre Grenzen stößt. Gut durchdachte Produktionsanlagen entstehen durch ausgeprägtes Know-How. Für unsere Kunden möchten wir Lösungen entwickeln, die den gesamten Fertigungsprozess berücksichtigen und somit die Produktionskosten von Produkten nachhaltig senken.

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